Ein Imagefilm erklärt nicht, was ihr macht. Er zeigt, warum jemand ausgerechnet mit euch arbeiten sollte. Wir entwickeln ihn, drehen ihn und liefern ihn aus, von der ersten Idee bis zur letzten Fassung.
Die meisten Unternehmen können erklären, was sie tun. Wenige können zeigen, wie es sich anfühlt, mit ihnen zu arbeiten. Genau da setzt ein Imagefilm an. Er ersetzt keine Broschüre, er nimmt ihr die Arbeit ab.
Bevor wir über Bildsprache reden, wollen wir wissen, wem der Film begegnen soll: einer Kundin kurz vor der Entscheidung, einem Bewerber, einem Investor. Aus dieser einen Antwort ergibt sich alles Weitere, von der Länge über den Ton bis zu der Frage, wer überhaupt spricht.
Am überzeugendsten sind fast immer die eigenen Leute. Kein Schauspieler bringt die Selbstverständlichkeit mit, mit der jemand über seine eigene Arbeit spricht. Unsere Aufgabe ist es, eine Situation zu bauen, in der das auch mit Kamera im Raum funktioniert. Wer noch nie gedreht hat, merkt sie nach zehn Minuten nicht mehr.
Wir drehen mit eigenem Equipment und schneiden im eigenen Haus. Das bedeutet kurze Wege, einen Ansprechpartner und die Möglichkeit, im Schnitt noch einmal umzudenken, ohne dass daraus gleich ein Nachtrag wird.
Am Ende bekommst du nicht einen Film, sondern die Fassungen, die du wirklich brauchst: die lange für die Website, die kurze fürs Vorstellungsgespräch, das Hochformat für Social.
Wenn eine Szene sich real nicht drehen lässt, kombinieren wir den Dreh mit KI-generierten Bildwelten. Wie das funktioniert, steht auf unserer Seite zum hybriden Filmemachen.
Du erzählst uns, worum es geht. Wir hören zu, stellen die richtigen Fragen und sagen ehrlich, was sich lohnt und was nicht.
Aus dem Gespräch wird ein Plan: Erzählung, Bildsprache, Drehorte, Drehplan. Du weißt vorher, was am Ende herauskommt.
Wir kommen zu euch, bringen Kamera, Licht und Ton mit und halten den Betrieb so wenig auf wie möglich.
Schnitt, Farbe, Ton, Musik und Grafik. Du siehst eine erste Fassung und sagst uns, was noch fehlt.
Alle Formate und Längen, die du brauchst, sauber benannt und sofort einsetzbar.












Das hängt an drei Dingen: wie viele Drehtage nötig sind, wie groß die Crew sein muss und wie aufwendig die Postproduktion wird. Nach einem ersten Gespräch nennen wir dir in der Regel eine Spanne, an der du dich orientieren kannst.
Der Dreh selbst ist meist nach ein bis zwei Tagen erledigt. Wie lange die Postproduktion braucht, hängt am Projekt und lässt sich pauschal nicht sagen. Wenn du einen festen Termin hast, nenne ihn früh, dann planen wir rückwärts.
Das entscheidet der Ort, an dem er läuft, nicht der Inhalt. Auf der Startseite trägt selten etwas über zwei Minuten, im Messeloop darf es kürzer sein, für den internen Einsatz auch deutlich länger. Wir legen die Länge im Konzept fest, nicht im Schnitt.
Müssen nicht, lohnt sich aber fast immer. Wenn niemand möchte, arbeiten wir mit Sprecherstimme, Beobachtung und Bildern aus dem Betrieb. Das funktioniert, kostet aber ein Stück Nähe.
Dann sagst du es, und wir ändern es. In jedem Angebot sind bis zu drei Korrekturschleifen enthalten, gebraucht werden meistens zwei.
Wir freuen uns auf deine Anfrage und helfen dir bei deinem Projekt so schnell wir können.
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