Auf dieselbe Anfrage bekommt ihr Angebote von 2.000 bis 25.000 Euro. Der Unterschied liegt selten in der Kamera und fast immer im Konzept, in der Zahl der Drehtage und darin, wie viel Zeit jemand in den Schnitt steckt. Schätzt unten grob ab, in welcher Größenordnung euer Film liegt, bevor ihr irgendwo anfragt.
Das ist eine ganz grobe Preisübersicht zur ersten Orientierung, unverbindlich und ohne Gewähr. Sie ist kein Angebot und keine Zusage. So gerechnet: Konzept und Vorbereitung 2.300 Euro, ein Drehtag 3.400 Euro, jeder weitere Drehort 900 Euro, jede Schnittfassung 650 Euro. Darauf eine weite Spanne nach unten und nach oben, weil kein Projekt dem anderen gleicht. Viele Posten sind hier gar nicht abgebildet: Locationsuche und Locationmiete, Schauspieler, Sprecher, Maske, Catering, Musik- und Bildlizenzen, Reise und Übernachtung, Animation, Drohne und besondere Technik. Auch Nutzungsrechte und die Zahl der Korrekturschleifen regeln wir erst im Angebot. Was euer Film wirklich kostet, steht nach dem ersten Gespräch im Angebot, mit jedem Posten einzeln.

Die meisten Unternehmen können erklären, was sie tun. Wenige können zeigen, wie es sich anfühlt, mit ihnen zu arbeiten. Genau da setzt ein Imagefilm an. Er ersetzt keine Broschüre, er nimmt ihr die Arbeit ab.
Bevor wir über Bildsprache reden, wollen wir wissen, wem der Film begegnen soll: einer Kundin kurz vor der Entscheidung, einem Bewerber, einem Investor. Aus dieser einen Antwort ergibt sich alles Weitere, von der Länge über den Ton bis zu der Frage, wer überhaupt spricht.
Am überzeugendsten sind fast immer die eigenen Leute. Kein Schauspieler bringt die Selbstverständlichkeit mit, mit der jemand über seine eigene Arbeit spricht. Unsere Aufgabe ist es, eine Situation zu bauen, in der das auch mit Kamera im Raum funktioniert. Wer noch nie gedreht hat, merkt sie nach zehn Minuten nicht mehr.
Wir drehen mit eigenem Equipment und schneiden im eigenen Haus. Das bedeutet kurze Wege, einen Ansprechpartner und die Möglichkeit, im Schnitt noch einmal umzudenken, ohne dass daraus gleich ein Nachtrag wird.
Am Ende bekommst du nicht einen Film, sondern die Fassungen, die du wirklich brauchst: die lange für die Website, die kurze fürs Vorstellungsgespräch, das Hochformat für Social.
Wenn eine Szene sich real nicht drehen lässt, kombinieren wir den Dreh mit KI-generierten Bildwelten. Wie das funktioniert, steht auf unserer Seite zum hybriden Filmemachen.


Du erzählst uns, worum es geht. Wir hören zu, stellen die richtigen Fragen und sagen ehrlich, was sich lohnt und was nicht.
Aus dem Gespräch wird ein Plan: Erzählung, Bildsprache, Drehorte, Drehplan. Drehtage und Crew stehen einzeln im Angebot, nicht als Pauschale.
Wir kommen zu euch, bringen Kamera, Licht und Ton mit und halten den Betrieb so wenig auf wie möglich. Wie so ein Tag abläuft, steht in So läuft ein Drehtag ab.
Schnitt, Farbe, Ton, Musik und Grafik. Drei Korrekturschleifen sind drin, gebraucht werden meistens zwei.
Alle Formate und Längen, die du brauchst: 16:9 für Website und Messe, 9:16 für Stories und Reels, 1:1 für den Feed. Sauber benannt und sofort einsetzbar.

Auf dieselbe Anfrage bekommt ihr Angebote von 2.000 bis 25.000 Euro. Das verunsichert zu Recht, denn von außen sieht man einem Angebot nicht an, was darin steckt. Der Unterschied liegt selten in der Kamera und fast immer im Konzept, in der Zahl der Drehtage und darin, wie viel Zeit jemand in den Schnitt steckt.
Den größten Hebel hat die Vorbereitung. Ein Film, bei dem vorher feststeht, wer spricht, worüber und an welchem Ort, ist an einem Tag gedreht. Ein Film, der erst am Drehtag gefunden wird, braucht zwei. Dieser eine zusätzliche Tag kostet nicht nur Crew und Technik, er zieht auch die Postproduktion in die Länge.
Der zweite Hebel ist die Zahl der Standorte. Jeder weitere Ort bedeutet Anfahrt, neuen Lichtaufbau und neue Absprachen mit Menschen, die dort arbeiten. Zwei Standorte an einem Tag gehen, drei selten, und wenn doch, dann auf Kosten der Bilder.
Der dritte Hebel liegt hinten, in der Postproduktion. Schnitt, Farbe, Ton und Grafik entscheiden darüber, ob ein Film aussieht wie alle anderen oder ob man ihn bis zum Ende schaut. Hier zu sparen ist die teuerste Art zu sparen, weil das Material am Ende trotzdem nicht trägt.
Deshalb nennen wir nach dem ersten Gespräch eine Spanne und keine Pauschale, und im Angebot stehen Drehtage, Crew und Postproduktion einzeln. So seht ihr, wofür ihr zahlt, und könnt an den richtigen Stellen kürzen. Woran ein Angebot im Detail hängt, steht in Was kostet eine Filmproduktion.
Beide Filme entstehen im selben Haus, mit derselben Technik und oft mit denselben Menschen vor der Kamera. Sie arbeiten nur auf zwei verschiedene Ziele hin. Wer das vorher trennt, bekommt am Ende zwei Filme, die jeweils etwas können, statt eines Films, der beides halb macht.
Geht es um ein konkretes Produkt und eine Kampagne, führt der Weg eher über den Werbefilm. Geht es um euer Unternehmen als Ganzes, seid ihr hier richtig. Und wenn offene Stellen der eigentliche Anlass sind, lohnt der Blick auf den Recruitingfilm, denn Bewerber wollen etwas anderes sehen als Kunden. Oft lassen sich zwei dieser Filme aus einem Dreh gewinnen. Voraussetzung ist, dass wir vorher wissen, dass ihr beides wollt.
Darin stecken Konzept, Dreh, Schnitt, Farbe, Ton und Untertitel, nicht nur der Drehtag. Was den Preis bewegt, sind die Zahl der Drehtage, die Größe der Crew und der Aufwand in der Postproduktion. Nach dem ersten Gespräch nennen wir eine Spanne, an der ihr euch orientieren könnt.
Die Postproduktion braucht länger als der Dreh, das unterschätzen die meisten. Wenn ihr einen festen Termin habt, nennt ihn früh, dann planen wir rückwärts statt hinterher zu hetzen.
Auf der Startseite trägt selten etwas über zwei Minuten. Im Messeloop darf es kürzer sein, für den internen Einsatz auch deutlich länger. Wir legen die Länge im Konzept fest und nicht erst im Schnitt.
Es lohnt sich aber fast immer, weil echte Gesichter mehr tragen als jede Sprecherstimme. Wenn niemand möchte, arbeiten wir mit Beobachtung, Bildern aus dem Betrieb und einem Sprecher. Das funktioniert, kostet aber ein Stück Nähe.
Gebraucht werden meistens zwei. Wenn euch die erste Fassung nicht gefällt, sagt ihr das und wir ändern es. Dafür muss niemand nachverhandeln.
Sinnvoll ist sie, wenn ihr eine ganze Kampagne plant und jemanden für Strategie und Mediaplanung braucht. Geht es um den Film selbst, arbeitet ihr direkt mit uns. Über eine Agentur läuft dieselbe Produktion meist mit 15 bis 25 Prozent Aufschlag.
Mittelstand, Industrie, Energieversorger, Handwerk, Kanzleien, Kliniken und öffentliche Auftraggeber: Die meisten, die einmal mit uns gedreht haben, kommen wieder. Genau daran messen wir uns, denn der erste Film überzeugt vielleicht noch mit einer guten Idee, der vierte nur noch damit, dass die Zusammenarbeit trägt. Auf Google liegen wir bei 5,0 aus 58 Bewertungen. Ob eine Agentur oder eine Produktion für euch das Richtige ist, haben wir in Agentur oder Filmproduktion auseinandergenommen, und einen Überblick über alles Weitere gibt es unter Alle Leistungen.
Wir arbeiten seit einigen Jahren sehr erfolgreich mit dem ESCAPE-Team zusammen. Die Jungs überzeugen mit vorausschauender Planung, guten Ideen, einfacher Kommunikation und großer Kompetenz. Dadurch entstehen nicht nur überzeugende Ergebnisse, sondern auch eine sehr angenehme Zusammenarbeit.
Jan E.Bewertung auf Google
Die Zusammenarbeit ist jedes Mal wieder eine Freude und die Resultate sprechen für sich. Man merkt, dass das ganze Team mit Herzblut dabei ist.
Rubin H.Bewertung auf Google
Das hängt an drei Dingen: wie viele Drehtage nötig sind, wie groß die Crew sein muss und wie aufwendig die Postproduktion wird. Nach einem ersten Gespräch nennen wir dir in der Regel eine Spanne, an der du dich orientieren kannst.
Der Dreh selbst ist meist nach ein bis zwei Tagen erledigt. Wie lange die Postproduktion braucht, hängt am Projekt und lässt sich pauschal nicht sagen. Wenn du einen festen Termin hast, nenne ihn früh, dann planen wir rückwärts.
Das entscheidet der Ort, an dem er läuft, nicht der Inhalt. Auf der Startseite trägt selten etwas über zwei Minuten, im Messeloop darf es kürzer sein, für den internen Einsatz auch deutlich länger. Wir legen die Länge im Konzept fest, nicht im Schnitt.
Müssen nicht, lohnt sich aber fast immer. Wenn niemand möchte, arbeiten wir mit Sprecherstimme, Beobachtung und Bildern aus dem Betrieb. Das funktioniert, kostet aber ein Stück Nähe.
Dann sagst du es, und wir ändern es. In jedem Angebot sind bis zu drei Korrekturschleifen enthalten, gebraucht werden meistens zwei.
Nicht zwingend. Eine Agentur ist sinnvoll, wenn ihr eine ganze Kampagne plant und jemanden braucht, der Strategie, Mediaplanung und Produktion zusammenhält. Geht es um den Film selbst, arbeitet ihr mit uns als Produktion direkt zusammen. Dieselbe Produktion läuft über eine Agentur in der Regel mit 15 bis 25 Prozent Aufschlag, weil die Koordination mitbezahlt wird. Wir haben das in Agentur oder Filmproduktion auseinandergenommen.
Wir freuen uns auf deine Anfrage und helfen dir bei deinem Projekt so schnell wir können.
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