Recruitingfilm Hamburg

Recruitingfilm für eure offene Stelle.

Solange die Stelle offen ist, fangen Kollegen die Arbeit mit Überstunden auf, Aufträge werden später fertig oder gar nicht erst angenommen, Projekte verschieben sich. Und ein Headhunter nimmt für eine einzige Besetzung rund 27 Prozent des Jahresgehalts. Ein Recruitingfilm kostet einmal und läuft für alle Stellen. Rechnet unten nach, ob sich das für euch lohnt. Und wann nicht.

5,0 bei 58 Bewertungen auf GoogleSeit über zehn Jahren Filmproduktion in Hamburg
Rechnen wir nach

Was kostet euch die offene Stelle?

Euro
pro Jahr
Tage
Ersparnis je Besetzung
Die Stelle kostet euch pro Tag
Bis sie besetzt ist
Dazu ein Headhunter-Honorar
Film und Mediabudget, anteilig

So gerechnet: Die Vakanzkosten pro Tag entstehen aus dem Bruttojahresgehalt mal einem Stellenwertfaktor von 1,5, geteilt durch 365. Diese Rechnung ist in der Personalwirtschaft üblich. Für das Headhunter-Honorar setzen wir 27 Prozent des Jahresgehalts an, marktüblich sind 20 bis 33. Für den Film rechnen wir mit 6.000 Euro Produktionskosten, 1.000 Euro Mediabudget im Monat und 18 Monaten Laufzeit, verteilt auf alle Einstellungen in dieser Zeit. Wir nehmen an, dass der Film die Vakanzzeit um 20 Prozent verkürzt. Das ist der unsicherste Wert der ganzen Rechnung, und wir setzen ihn bewusst vorsichtig an. Alles hier sind unverbindliche Modellrechnungen auf Basis eurer Eingaben und keine Zusage einer Einsparung. Wenn bei euch herauskommt, dass es sich nicht lohnt, sagen wir das auch im Gespräch.

Womit wir rechnen

Warum eine offene Stelle Geld kostet.

Solange die Stelle offen ist, spart ihr das Gehalt. Teuer wird es woanders: Die Arbeit fällt trotzdem an, und der Beitrag dieser Stelle fehlt jeden Tag. Womit wir rechnen, steht hier offen.

Die Frage ist berechtigt, denn solange die Stelle offen ist, zahlt ihr ja kein Gehalt. Ihr spart es sogar. Teuer wird es an einer anderen Stelle: Die Arbeit fällt trotzdem an.

Kollegen fangen sie mit Überstunden auf, Aufträge werden später fertig oder gar nicht erst angenommen, Projekte verschieben sich, Kunden warten. Der Beitrag, den diese Stelle sonst zum Ergebnis leistet, fehlt jeden Tag aufs Neue. Genau diesen Beitrag rechnet der Rechner, nicht das eingesparte Gehalt.

In der Personalwirtschaft heißt das Vakanzkosten. Die übliche Formel lautet: Tageswert der Stelle mal Anzahl der Tage, die sie offen bleibt. Der Tageswert wird aus dem Gehalt abgeleitet und mit einem Faktor gewichtet, weil eine Stelle in der Regel mehr erwirtschaftet, als sie kostet.

Damit ihr nachvollziehen könnt, was oben passiert, stehen unsere vier Annahmen hier offen. Wer andere Werte für richtig hält, kann die Eingaben entsprechend anpassen.

Annahme
Wert
Woher wir das nehmen
Wie lange eine Fachkraftstelle offen bleibt
140 Tage
Bundesagentur für Arbeit, gleitender Jahreszeitraum Juni 2025 bis Mai 2026, Engpassberufe ohne Helferstellen. Über alle gemeldeten Arbeitsstellen hinweg sind es sogar 162 Tage. Das Feld oben ist mit 140 vorbelegt, eure eigene Erfahrung zählt aber mehr als der Bundesschnitt.
Stellenwertfaktor
1,5
Der Faktor gewichtet, wie stark eine Stelle aufs Ergebnis einzahlt. Üblich ist eine Spanne von 0,5 für Stellen ohne direkten Ergebnisbeitrag bis 2,0 für Vertrieb und Produktion. Wir rechnen mit 1,5 und liegen damit bewusst in der Mitte statt am oberen Rand.
Kosten pro Kalendertag
Bruttojahresgehalt × 1,5 ÷ 365
Wir teilen durch Kalendertage und nicht durch Arbeitstage, weil auch die Vakanzzeit in Kalendertagen gemessen wird. Auf Arbeitstage gerechnet käme ein höherer Tagessatz heraus, dafür weniger Tage. Unterm Strich bliebe es ähnlich.
Headhunter-Honorar
27 Prozent
Marktüblich sind 25 bis 30 Prozent des Bruttojahresgehalts für eine einzelne Besetzung. Wir rechnen mit dem mittleren Wert.
Verkürzung der Vakanz durch den Film
20 Prozent
Das ist unsere Annahme und keine Statistik, deshalb steht sie hier. Sie ist bewusst niedrig angesetzt. Wenn ihr sie für zu optimistisch haltet, zieht im Kopf ruhig zehn Prozent ab, die Rechnung trägt auch dann meistens noch.

Alles hier sind unverbindliche Modellrechnungen auf Basis eurer Eingaben und keine Zusage einer Einsparung. Wenn bei euch herauskommt, dass es sich nicht lohnt, sagen wir das auch im Gespräch.

Der Unterschied

Bewerber erkennen einen Schauspieler in vier Sekunden.

Ein Recruitingfilm ist kein Imagefilm mit anderem Titel. Der Imagefilm erzählt Kundinnen und Kunden, warum sie mit euch arbeiten sollten. Recruiting- und Employer-Branding-Filme erzählen Bewerberinnen und Bewerbern, wie ein ganz normaler Dienstag bei euch aussieht. Zwei verschiedene Versprechen, zwei verschiedene Filme.

Wer sich bewirbt, will wissen, mit wem er acht Stunden am Tag verbringt. Gründungsjahr, Umsatz und Zertifikate beantworten diese Frage nicht. Ein leicht holpriger Satz von jemandem, der die Arbeit wirklich macht, schlägt jeden perfekt gesprochenen Satz von jemandem, der gar nicht auf dieser Stelle arbeitet, sondern in einer ganz anderen Abteilung sitzt und mit dem Job nichts zu tun hat.

Deshalb drehen wir mit euren eigenen Leuten. Das kostet keine Gage und keine Nutzungsrechte. Was ihr stattdessen einplanen müsst, ist Zeit: Plant pro Person bis zu einen Drehtag ein, nicht eine schnelle halbe Stunde zwischen zwei Terminen. Wer sich auf die Kamera einlassen soll, braucht Ruhe, einen zweiten Anlauf und das Gefühl, dass niemand hetzt.

Trainees eines Energieversorgers im Buero, Szene aus einem Recruitingfilm

Der Grund ist einfach: Im Netz erkennt man gestellte Sätze sofort. Bewerberinnen und Bewerber vergleichen euren Film mit Dutzenden anderen und merken in Sekunden, ob da jemand spricht, der den Job wirklich macht. Genau dieser Unterschied entscheidet, ob sich jemand bewirbt oder weiterwischt.

Der Film wirkt dabei nach innen genauso wie nach außen. Wer im Film vorkommt, teilt ihn auf LinkedIn, zeigt ihn zu Hause und ist stolz darauf, wie der eigene Arbeitsplatz aussieht. Aus einem Recruitinginstrument wird so nebenbei ein Stück Bindung für die Menschen, die schon da sind.

Damit das trägt, braucht es Regie und Fingerspitzengefühl. Wir nehmen eure Leute an die Hand, führen sie durch den Drehtag und holen die Sätze heraus, die sie selbst so nie aufgeschrieben hätten. Vorher sprechen wir mit Personalabteilung, Marketing und den Beteiligten selbst, damit am Drehtag jeder weiß, worum es geht. Gute Planung ersetzt am Set jede Regieanweisung.

Trainees eines Energieversorgers im Buero, Szene aus einem Recruitingfilm
Kamerateam von ESCAPE bei den Interviews fuer einen Recruitingfilm
Zwei Aufträge

Recruitingfilm oder Employer Branding?

Beide Filme drehen mit euren Leuten, an euren Orten, mit derselben Vorbereitung. Sie arbeiten nur auf zwei verschiedene Ziele hin. Wer das vorher trennt, bekommt am Ende zwei Filme, die jeweils etwas können, statt eines Films, der beides halb macht.

Besetzt eine Stelle

Der Recruitingfilm

  • Zielt auf eine konkrete Rolle oder Berufsgruppe
  • Zeigt den Arbeitsalltag genau dieser Stelle
  • Läuft in Stellenanzeigen, Stellenbörsen und der direkten Ansprache
  • Kürzer, konkreter, nennt Aufgaben und Konditionen
  • Der Erfolg ist messbar: Bewerbungen, Zeit bis zur Besetzung, gesparte Vakanzkosten. Genau das rechnet der Rechner oben aus
Baut die Arbeitgebermarke

Der Employer-Branding-Film

  • Zielt auf alle, die irgendwann bei euch arbeiten könnten
  • Zeigt Haltung, Menschen und das Gefühl, dort zu arbeiten
  • Läuft auf der Karriereseite, auf Messen, intern und in Social Media
  • Nimmt sich mehr Zeit für Atmosphäre und Bilder statt für Fakten
  • Wirkt länger, lässt sich aber keiner einzelnen Stelle zuschreiben

Konzeptionell liegen beide nah beieinander: dieselben Vorgespräche, dieselben Menschen vor der Kamera, derselbe Blick auf den Betrieb. Der Unterschied steckt in der Umsetzung, in der Länge, im Schnitt und in dem, was am Ende gesagt wird. Deshalb lassen sich beide oft aus einem Dreh gewinnen. Voraussetzung ist, dass wir vorher wissen, dass ihr beides wollt.

Was das kostet

Was das kostet, und warum es hier steht.

Von der Idee bis zur Kampagne

Ein Film, den keiner sieht, besetzt keine Stelle.

Die meisten Produktionen hören auf, wenn die Datei fertig ist. Danach steht ihr allein da. Wer lädt das bei LinkedIn hoch, welche Fassung gehört in die Stellenanzeige, und was passiert im dritten Monat, wenn die erste Welle durch ist?

Was in dem Plan steht

  • Kanal für Kanal: LinkedIn, Instagram, Facebook, Stellenanzeigen, Karriereseite
  • Die Formate, die jeder Kanal braucht
  • Die Reihenfolge der Veröffentlichung über mehrere Monate
  • Eine ehrliche Einschätzung zum Mediabudget

Alles aus einem Dreh

  • 16:9, 9:16 und 1:1 von vornherein mitgedacht
  • Kurzschnitte für Stories und Stellenanzeigen
  • Auf Wunsch die Fotos am selben Tag
  • Kein zweiter Termin, kein zweiter Dienstleister

Geschaltet wird bei euch oder eurer Agentur. Von uns kommen die Strategie und das Material, das dazu passt.

Wie Ausspielung, Formate und Mediabudget im Detail funktionieren, steht auf unserer Seite zu Social Media und Ausspielung. Und wenn ihr sehen wollt, wie wir selbst auf Social Media arbeiten, schaut bei ESCAPE auf Instagram vorbei.

Lukas Knaak und Chris Küper bei ESCAPE in Hamburg
Ihr wollt nicht mehr warten? Fragt uns direkt, wir helfen euch.
Projekt anfragen
Ablauf

Euer Weg zum fertigen Film.

  1. Gescribbeltes Icon zweier Sprechblasen01

    Gespräch

    Ihr erzählt, welche Stellen offen sind und woran es hakt. Wir sagen, was realistisch ist, und nennen meist schon eine Spanne.

  2. Gescribbeltes Icon eines Angebots02

    Konzept und Angebot

    Wer vor die Kamera geht, an welchen Orten, an wie vielen Tagen. Drehtage und Crew stehen einzeln im Angebot, nicht als Pauschale.

  3. Gescribbeltes Icon eines Drehorts03

    Dreh

    Bei euch im Haus, je nach Umfang ein oder zwei Tage. Wie so ein Tag abläuft, steht in So läuft ein Drehtag ab.

  4. Gescribbeltes Icon einer Korrekturschleife04

    Postproduktion

    Schnitt, Farbe, Ton, Musik und Untertitel. Drei Korrekturschleifen sind drin, gebraucht werden meistens zwei.

  5. Gescribbeltes Icon verschiedener Bildformate05

    Formate und Ausspielung

    Alle Fassungen fertig zum Hochladen: 16:9, 9:16 und 1:1, dazu die Kurzschnitte für Stories und Stellenanzeigen. Auf Wunsch kommt der Plan dazu, wo welche Fassung läuft.

Für wen

Wer bei uns dreht.

Pflege und Gesundheit, Handwerk, Industrie und Produktion, Logistik, Verwaltung und öffentliche Arbeitgeber. Also überall dort, wo die Stelle lange offen bleibt und die Stellenanzeige allein nicht mehr reicht. Manche kommen mit einer konkreten Vakanz zu uns, andere, weil sie als Arbeitgeber überhaupt erst sichtbar werden wollen.

Besonders gut funktioniert das bei Berufsgruppen, die sich schlecht beschreiben und gut zeigen lassen. Was eine Anlagenmechanikerin den ganzen Tag macht, versteht in dreißig Sekunden Film jeder und in einer Stellenanzeige fast niemand.

Viele Unternehmen suchen eine Agentur für Employer Branding und landen bei einer Vermittlung, die den Dreh weiterreicht. Bei uns sitzen Konzeption, Strategie, Kamera, Licht, Ton, Regie und Schnitt im eigenen Haus. Das heißt: keine verschiedenen Dienstleister für eure Recruitingkampagne, keine Marge für Koordination und niemand, der am Drehtag erst noch telefonieren muss. Von der ersten Idee bis zum fertigen Film passiert alles an einem Ort.

Wir arbeiten seit über zehn Jahren als Filmproduktion in Hamburg. Ob eine Agentur oder eine Produktion für euch das Richtige ist, haben wir in Agentur oder Filmproduktion auseinandergenommen.

Unternehmen, die uns vertrauen

STRABAGAvaconHDIDanfossVartaLVM VersicherungScholz und FriendsZüblinHeise
Bevor ihr fragt

Was zuerst gefragt wird.

Gescribbeltes Icon eines Preisschilds
01 von 06

Ein Recruitingfilm beginnt bei 4.500 Euro.

Darin stecken Konzept, ein Drehtag bei euch mit kleiner Crew und die komplette Postproduktion: Schnitt, Farbe, Ton, Untertitel und alle Fassungen. Kein nackter Drehtag, zu dem später noch etwas dazukommt.

Gescribbeltes Icon eines Taschenrechners
02 von 06

Ob es sich rechnet, rechnet ihr selbst nach.

Oben auf dieser Seite steht ein Rechner, in den ihr eure eigenen Zahlen eintragt: Gehalt, Stellenzahl, wie lange eine Stelle bei euch offen bleibt. Wir behaupten die Ersparnis nicht, ihr seht sie.

Gescribbeltes Icon einer Person mit Ansteckmikrofon
03 von 06

Es geht auch ohne Gesichter vor der Kamera.

Dann arbeiten wir mit Stimme, Händen, Arbeitsalltag und Beobachtung. Bewerber merken allerdings, ob echte Kollegen sprechen oder ein Sprecher aus dem Off. Deshalb fragen wir immer zuerst, ob sich doch jemand findet.

Gescribbeltes Icon einer Uhr mit umlaufendem Pfeil
04 von 06

Wir melden uns schnell zurück.

Meistens noch am selben Tag. Das ist keine Marketingzusage, sondern unsere Hausregel. Wer Freitagabend anfragt, hat Montagvormittag eine Antwort, auch wenn sie nur lautet, dass wir kurz Rücksprache brauchen.

Gescribbeltes Icon eines Balkendiagramms mit Münze
05 von 06

Ihr bekommt den Plan zum Film dazu.

Ein Film, den keiner sieht, besetzt keine Stelle. Auf Wunsch erarbeiten wir die komplette Kampagne: welcher Film wo läuft, in welchem Format, in welcher Reihenfolge und mit welchem Mediabudget. Geschaltet wird bei euch.

Gescribbeltes Icon eines Dokuments mit Siegel
06 von 06

Der fertige Film gehört euch.

Zeitlich und räumlich unbegrenzt, für alle Kanäle. Ihr müsst nach zwei Jahren nichts verlängern und für eine neue Plattform nichts nachkaufen.

Zeichen anklicken oder berühren

Ausgewählte Arbeiten

Ausgewählte Arbeiten aus diesem Bereich.

Häufige Fragen

Was ihr vorher wissen wollt.

Geld und Rechnung
Was ist der Unterschied zwischen Recruitingfilm und Employer-Branding-Film?

Der Recruitingfilm besetzt eine konkrete Stelle: Er spricht eine Berufsgruppe an, zeigt deren Alltag und läuft in Stellenanzeigen. Sein Erfolg lässt sich an Bewerbungen und an der Zeit bis zur Besetzung ablesen. Der Employer-Branding-Film baut die Arbeitgebermarke: Er zeigt Haltung und das Gefühl, bei euch zu arbeiten, und wirkt auf alle, die irgendwann einmal wechseln könnten. In der Vorbereitung sind beide fast identisch, in der Umsetzung deutlich verschieden. Aus einem Dreh lassen sich beide gewinnen, wenn das vorher feststeht.

Was kostet ein Recruitingfilm?

Die meisten unserer Projekte liegen zwischen 6.000 und 12.000 Euro. Ein einzelner Drehtag mit fertigem Film beginnt bei 4.500 Euro. Zum Vergleich: ein Headhunter nimmt für eine einzige Besetzung rund 27 Prozent des Jahresgehalts, bei 55.000 Euro Zielgehalt sind das knapp 15.000 Euro. Einmal, für eine Stelle.

Rechnet sich das wirklich?

Nicht immer. Wenn ihr eine Stelle im Jahr besetzt und sie nach acht Wochen besetzt ist, lohnt sich ein Film nicht. Rechnet es oben selbst nach. Der Rechner sagt euch auch, wenn die Antwort nein lautet.

Wie lange dauert es bis zum fertigen Film?

Vom ersten Gespräch bis zur freigegebenen Fassung sind vier bis sechs Wochen realistisch. Der Dreh selbst ist meist ein Tag. Die Zeit davor geht für Konzept, Abstimmung und Terminfindung drauf, die Zeit danach für Schnitt, Ton, Farbe und eure Korrekturrunden.

Wie schnell antwortet ihr auf eine Anfrage?

Meistens noch am selben Tag. Manchmal sind wir auf Produktion, dann dauert es einen Tag länger, aber ihr bleibt nicht ohne Antwort.

Der Dreh
Müssen wir Mitarbeitende dafür freistellen?

Ja, rechnet mit ein bis zwei Stunden pro Person. Das ist der Posten, den Unternehmen am häufigsten unterschätzen, und der einzige, den ihr nicht bei uns einkaufen könnt.

Was ist, wenn niemand vor die Kamera will?

Das klärt ihr besser vorher als am Drehtag. Meist finden sich zwei oder drei, die Lust haben, und das reicht. Wer überredet wurde, sieht man im fertigen Film sofort. Und es geht auch ganz ohne Gesichter: über Hände, Arbeitsschritte, Orte und eine Erzählstimme.

Braucht es eine Einverständniserklärung?

Ja. Jede Person vor der Kamera unterschreibt eine Einwilligung zur Nutzung ihrer Aufnahmen. Wenn ihr wollt, unterstützen wir euch bei der Erstellung des Formulars, damit es zu euren Nutzungsrechten passt.

Was passiert, wenn jemand aus dem Film kündigt?

Das ist der häufigste Grund, warum ein Recruitingfilm früher altert als gedacht. Wir planen deshalb so, dass keine einzelne Person den Film trägt, und liefern eine Schnittfassung, aus der sich einzelne Passagen später herausnehmen lassen. Ein Austausch kostet dann einen Nachschnitt, keinen neuen Dreh.

Dreht ihr nur in Hamburg?

Wir sitzen im Schulterblatt und drehen in Hamburg am häufigsten, sind aber bundesweit unterwegs. Reisekosten stehen offen im Angebot.

Macht ihr auch Fotos?

Ja, auf Wunsch am selben Drehtag. Porträts, Arbeitssituationen und Motive für Karriereseite und Stellenanzeigen. Das spart euch den zweiten Termin und den externen Fotografen.

Nach dem Dreh
Wie lange sollte ein Recruitingfilm sein?

Der Hauptfilm 90 bis 120 Sekunden. Für Stellenanzeigen und Social Media zusätzlich Fassungen von 15 bis 30 Sekunden. Alles über zwei Minuten wird nur noch von Leuten zu Ende geschaut, die sich ohnehin bewerben.

In welchen Formaten bekommen wir den Film?

In allen, die ihr braucht: 16:9 für Karriereseite und Messe, 9:16 für Stories und Reels, 1:1 für den Feed. Wir drehen von vornherein so, dass alle drei Formate sauber funktionieren, und schneiden sie nicht nachträglich aus einer Fassung heraus.

Bekommen wir Untertitel?

Ja. Der größte Teil eurer Zielgruppe schaut ohne Ton, deshalb sind eingebrannte Untertitel für die Social-Fassungen Standard. Für die Website liefern wir zusätzlich eine separate Untertiteldatei, damit der Film barrierefrei einsetzbar ist. Auf Wunsch erstellen wir die Untertitel auch in weiteren Sprachen, etwa für internationale Standorte.

Können wir den Film in Stellenbörsen einsetzen?

Ja. Indeed, StepStone, LinkedIn und die meisten Branchenportale nehmen Video an, jeweils mit eigenen Vorgaben zu Länge und Format. Sagt uns vorher, wo der Film laufen soll, dann liegen die passenden Fassungen am Ende mit in der Lieferung.

Spielt ihr den Film auch aus?

Nein, geschaltet wird bei euch oder eurer Agentur. Was wir machen: Auf Wunsch erarbeiten wir die komplette Kampagne auf dem Papier, also welcher Film wo läuft, in welchem Format, mit welchem Bild und Text, in welcher Reihenfolge und mit welchem Mediabudget. Ihr müsst es dann nur noch hochladen.

Wem gehört der fertige Film?

Euch, mit den im Angebot vereinbarten Nutzungsrechten. Wo der Film laufen darf, wie lange und in welchen Ländern, steht im Angebot und nicht im Kleingedruckten.

Los geht's

Welche Stelle bekommt ihr nicht besetzt?

Wir melden uns schnell, meistens noch am selben Tag, und schlagen zwei Termine vor. Nach dem ersten Gespräch nennen wir eine Spanne.

Projekt anfragen

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