Social Media Videoproduktion Hamburg

Ein Drehtag. Material für ein Quartal.

Kurzformate für Instagram, TikTok und LinkedIn. Gedreht mit Kamera und Licht, geschnitten fürs Hochformat, geplant als Reihe statt als einzelner Post. Auf Wunsch spielen wir sie auch für euch aus.

weg
Wer quer dreht, verliert die Hälfte.
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16:9→9:16
Vom Quer- ins Hochformat

Auf dem Handy fehlen zwei Drittel des Bildes.

Scrollt langsam weiter. Das Bild rechts macht genau das, was eine Plattform mit einem quer gedrehten Film macht.

Damals war Hochformat ein Notbehelf

Vor zehn Jahren war Hochformat ein Notbehelf. Gedreht wurde quer, und wenn Instagram danach fragte, wurde zugeschnitten.

Heute ist es der Normalfall

Heute ist es andersherum. Auf Reels, Shorts und TikTok läuft fast alles hoch. Ein quer gedrehtes Bild belegt auf dem Handy nur noch rund ein Drittel der Fläche, der Rest ist schwarz oder unscharf aufgeblasen.

Deshalb planen wir den Ausschnitt vorher

Deshalb legen wir den Ausschnitt ins Storyboard und nicht in den Schnitt. Wir drehen das Hochformat als eigenes Bild, nicht als Rest vom Querformat.

Frau mit gelbem Hut filmt eine Szene im Hochformat mit dem Smartphone
Social Content, Drehtag
Warum Social

Wir planen in Drehtagen, nicht in Posts.

Social Media bestraft zwei Dinge: zu wenig und zu spät. Ein einzelner guter Clip alle paar Monate bringt fast nichts, und wer erst dreht, wenn etwas ansteht, kommt nie in einen Rhythmus.

Deshalb planen wir nicht in Posts, sondern in Drehtagen. An einem Tag entsteht Material für Wochen: mehrere Formate, mehrere Themen, mehrere Längen. Das ist nicht nur günstiger als fünf einzelne Termine, es sieht auch zusammengehörig aus, weil Licht, Ton und Look dieselben sind.

Gedreht wird von Anfang an fürs Hochformat, nicht quer und später beschnitten. Wer zuschneidet, verliert genau die Hälfte des Bildes, in der die Bewegung stattfindet. Untertitel setzen wir wortgenau, weil der größte Teil eurer Zuschauer ohne Ton schaut.

Was funktioniert, sieht man erst hinterher. Deshalb schauen wir nach dem ersten Schwung gemeinsam auf die Zahlen und drehen beim nächsten Mal mehr von dem, was getragen hat.

Auf Wunsch übernehmen wir Redaktionsplanung, Community-Management und die laufende Bespielung eurer Kanäle. Du kannst aber auch nur das Material bekommen und selbst ausspielen.

Wie wir Kanäle betreuen, auswerten und mit Media-Budget verstärken, steht ausführlich auf unserer Leistungsseite.

Darsteller im gestreiften Mantel mit Sonnenbrille, Szene aus einem Social-Spot
Geschaeftsfuehrer spricht im Buero in die Kamera, Aufnahme fuer LinkedIn
So arbeiten wir

Von der ersten Idee bis zur Auslieferung.

  1. 01

    Themen sammeln

    Wir gehen mit dir durch, was ihr zu erzählen habt, und sortieren daraus die Themen, die als Kurzformat tragen.

  2. 02

    Drehplan für einen Tag

    Aus den Themen wird ein Ablauf, der an einem Tag machbar ist. Du weißt vorher, wie viele Clips herauskommen.

  3. 03

    Drehtag

    Ein Team, ein Set, mehrere Formate hintereinander. Kein Umbau zwischen den Themen, deshalb passt am Ende alles zusammen.

  4. 04

    Schnitt und Untertitel

    Jeder Clip bekommt seinen eigenen Rhythmus, seine Untertitel und sein Format. Kein Einheitsschnitt über alles.

  5. 05

    Ausspielen und auswerten

    Wir übernehmen Redaktionsplanung, Veröffentlichung, Mediabudget und Reporting und leiten daraus den nächsten Drehtag ab.

Ausspielung und Mediabudget

Organische Reichweite erreicht die, die euch ohnehin schon folgen.

Ein guter Clip, der nur im eigenen Kanal liegt, wird von den Leuten gesehen, die euch bereits kennen. Auf Instagram und LinkedIn sind das je nach Konto ein paar Prozent der Follower. Wer neue Leute erreichen will, muss die Ausspielung bezahlen. Das ist keine Schwäche des Films, das ist die Funktionsweise der Plattformen.

Deshalb hört unsere Arbeit nicht beim Export auf. Wir richten die Kampagne in Meta Ads und im LinkedIn Campaign Manager ein, legen die Zielgruppen an, laden die Fassungen für Feed, Story und Reel hoch und schalten mehrere Aufhänger gegeneinander. Nach zwei Wochen sieht man, welcher Einstieg trägt und welcher nicht, und dann schieben wir das Budget um.

Ein Ansprechpartner, nicht drei. Konzept, Dreh, Schnitt und Anzeigenschaltung liegen bei uns.

Das Mediabudget geht nicht an uns, sondern direkt an Meta, TikTok oder LinkedIn. Sinnvoll wird es ab etwa 500 Euro im Monat. Für eine regionale Zielgruppe im Raum Hamburg reichen meist 750 bis 1.500 Euro, um über Wochen sichtbar zu bleiben statt einmal kurz aufzublitzen.

Was ihr dafür bekommt: eine Zielgruppe nach Ort, Branche und Interesse statt nach Zufall, mehrere Schnittfassungen desselben Drehs im direkten Vergleich, und am Monatsende eine Auswertung, die nicht aus Likes besteht, sondern aus Reichweite, Sehdauer und Klicks.

Aus dieser Auswertung ergibt sich, was am nächsten Drehtag entsteht. So wird aus einzelnen Clips eine Kampagne, die von Monat zu Monat besser wird.

Bevor ihr fragt

Sechs Dinge, die ihr vorher wissen solltet.

Gescribbeltes Icon eines Content-Plans als Kalender

Vier bis zwölf Clips an einem Drehtag.

Die genaue Zahl legen wir vorher fest, damit ihr wisst, woran ihr seid. Aus einem Drehtag wird so ein Plan, der ein ganzes Quartal trägt: jede Woche ein Clip, ohne dass jemand am Wochenende zum Handy greifen muss.

Gescribbeltes Icon einer Filmkamera neben einem Handy

Wir kommen immer mit Kamera, nicht mit dem Handy.

Wenn ihr selbst mit dem Handy filmt, arbeiten wir damit. Dann verschiebt sich unsere Rolle vom Dreh zur laufenden Betreuung: Planung, Schnitt, Untertitel, Veröffentlichung. Kommen wir, dann mit Kamera, Licht und Funkmikrofon. Den Unterschied sieht und hört man im Feed sofort.

Gescribbeltes Icon eines Kreislaufs mit Upload-Pfeil

Posten könnt ihr uns überlassen.

Redaktionsplanung, Veröffentlichung, Community-Management und laufende Bespielung übernehmen wir, wenn ihr wollt. Ihr könnt aber genauso nur das fertige Material bekommen und selbst posten. Beides ist uns recht, wir wollen es nur vorher wissen.

Gescribbeltes Icon einer Person mit Ansteckmikrofon

Auf Social schlägt das Gesicht fast immer die Marke.

Menschen aus eurem Team wirken stärker als jedes Logo. Wenn niemand vor die Kamera möchte, arbeiten wir mit Produkt, Prozess und Sprecherstimme. Das funktioniert, verliert aber an Nähe, und auch das sagen wir vorher statt hinterher.

Gescribbeltes Icon einer Zielscheibe mit Pfeil

Ohne Zielgruppe ist jeder Clip Glückssache.

Wenn ihr noch keine Strategie habt, fangen wir damit an: Wen wollt ihr erreichen, was soll diese Person danach tun, und woran messen wir das. Dieser Vormittag spart später drei Drehtage.

Gescribbeltes Icon eines Balkendiagramms mit Münze

Das Mediabudget geht an die Plattform, nicht an uns.

Sinnvoll wird es ab etwa 500 Euro im Monat, im Raum Hamburg meist 750 bis 1.500 Euro. Wir richten die Kampagnen in Meta Ads und im LinkedIn Campaign Manager ein, pflegen die Zielgruppen und werten monatlich aus.

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Häufige Fragen

Das werden wir am häufigsten gefragt.

Wie viele Clips entstehen an einem Drehtag?

Vier bis acht sind der Normalfall, oft werden es mehr. Die genaue Zahl legen wir vorher fest, damit du weißt, woran du bist.

Reicht nicht auch ein Handy?

Wenn ihr selbst mit dem Handy filmt, arbeiten wir damit, und dann verschiebt sich unsere Rolle vom Dreh zur laufenden Betreuung: Planung, Schnitt, Untertitel und Veröffentlichung. Kommen wir zum Dreh, dann immer mit Kamera, Licht und Funkmikrofon. Den Unterschied sieht man im Bild und hört ihn vor allem im Ton, denn sobald Menschen sprechen, entscheidet der Klang.

Übernehmt ihr auch das Posten?

Auf Wunsch ja, inklusive Redaktionsplanung, Community-Management und laufender Bespielung. Du kannst aber auch nur das Material bekommen.

Braucht ihr uns vor der Kamera?

Auf Social schlägt das Gesicht fast immer die Marke. Wenn niemand aus dem Team möchte, arbeiten wir mit Produkt, Prozess und Sprecherstimme, verlieren dabei aber Reichweite.

Und wenn wir noch keine Strategie haben?

Dann fangen wir damit an. Ohne eine Vorstellung davon, wen ihr erreichen wollt, ist jeder Clip Glückssache.

Übernehmt ihr auch die Ausspielung und das Mediabudget?

Ja. Wir richten die Kampagnen in Meta Ads und im LinkedIn Campaign Manager ein, pflegen die Zielgruppen, laden die Fassungen für Feed, Story und Reel hoch und werten monatlich aus. Das Mediabudget selbst zahlt ihr direkt an die Plattform, es läuft nicht über uns. Sinnvoll wird es ab etwa 500 Euro im Monat, im Raum Hamburg meist 750 bis 1.500 Euro.

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